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CSK APMP Accreditation

Die APMP-Akkreditierung

CSK hat die wesentlichen Fakten zum APMP-Akkreditierungsprogramm übersichtlich zusammengetragen

1. Die APMP-Akkreditierung im Überblick
2. Was bringt die APMP-Akkreditierung?
3. Was und wie wird geprüft?
4. Was sind die Voraussetzungen für die Akkreditierung?
5. Was kostet die APMP-Akkreditierung?
6. Wer bietet Vorbereitungsworkshops an?
7. Was passiert, wenn ein Kandidat die Prüfung nicht besteht?
8. Wieviel Zeit benötigt die Vorbereitung?
9. Wie lange gilt die Akkreditierung?

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     Weiterführende Dokumente

     Weitere Informationen über APMP: www.apmp-dach.org und www.apmp.org

1. Die APMP-Akkreditierung im Überblick
Das APMP-Akkreditierungsprogramm ist die weltweit einzige und anerkannte Zertifizierung für Professionals, die im Bid- und Proposal-Management-Umfeld arbeiten. Das Programm beurteilt die Teilnehmer mittels Prüfungen und Kompetenz-Assessments anhand von Best-Practice-Standards. Mit APMP-Akkreditierungen leistet der Arbeitgeber einen Beitrag zur Prozessqualität im Unternehmen. Er kann seinen Mitarbeitern erstklassiges Bid-Management-Know-how zur Verfügung stellen, um die Professionalisierung und Standardisierung voranzutreiben und um Wettbewerbsvorteile zu erzielen.

Es gibt drei Stufen der Akkreditierung. Jede wird unterschiedlich geprüft und erfordert ein Mindestmaß an Erfahrung pro Stufe.

Der APMP Foundation™-Level
Dies ist die Eintrittsstufe für die Bid- und Proposal-Akkreditierung. Die Akkreditierung erfordert mindestens ein Jahr Erfahrung im Umfeld des Angebotsmanagements. Der Teilnehmer beweist mit der Akkreditierung, dass er die Grundlagen des Proposal-Managements kennt.
 
Der APMP Foundation-Level steht auch Nicht-APMP-Mitgliedern offen.


Der APMP Practitioner™-Level
Beim APMP Practitioner-Level belegt der Teilnehmer über das Verständnis der Konzepte und Begriffe hinaus, dass er er diese auch umfassend angewendet hat.

Diese Akkreditierungsstufe ist für alle APMP-Mitglieder offen, die den APMP-Foundation™-Level erreicht haben.


Der APMP Professional™-Level
Dies ist die höchste Akkreditierungsstufe. Der APMP-Professional™ hat nicht nur die notwendige Erfahrung, erfolgreiche Angebote zu erstellen. Neben seinem Einsatz um Fachwissen und bezüglich seiner ständigen Weiterentwicklung ist er auch in der Lage zu belegen, dass er selber Fachwissen entwickelt oder weitergibt.

Diese Akkreditierungsstufe ist für alle APMP-Mitglieder offen, die den APMP-Practitioner™-Level erreicht haben.

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2. Was bringt die APMP-Akkreditierung?
Die Akkreditierung bringt vielfältige Vorteile für Proposal Manager wie auch für Unternehmen und Organisationen.<

2.1 Für Akkreditierte persönlich

Aneignung von Best Practice Know-how
Die Akkreditierungsworkshops vermitteln dem Teilnehmer Best Practice Standards über ein breites Spektrum an Kerndisziplinen im Proposal Management.

Aussagekräftiger Kompetenzausweis
Mit der Akkreditierung weist der Proposal Manager nach, dass APMP als unparteiische Instanz seine Kompetenz im Angebotsmanagement geprüft und bestätigt hat. Bescheinigt wird dies durch ein Zertifikat, das APMP nach den Regeln eines Zertifizierungssystems ausstellt.
a)Innenwirkung innerhalb des Unternehmens:
 — Respekt und Akzeptanz
 — Vorteile bei der Beförderung
 — Vorteile bei Lohnverhandlungen
b) Auβenwirkung:
 — Bei Bewerbungen: Kandidaten mit APMP-Akkreditierung haben klare Vorteile.
     Immer mehr Job-Inserate enthalten ein „APMP-Akkreditierung von Vorteil“.

2.2 Für Unternehmen und Organisationen

Professionalisierung, Standardisierung und Leistungssteigerung
Die Akkreditierung unterstützt die Professionalisierung und Standardisierung und damit die Leistungsfähigkeit des Unternehmens. Ein kompetentes und effizientes Proposal Management generiert mehr Umsatz bei weniger internem Stress dank verbesserter Prozessqualität.

Vorteile bei der Rekrutierung von Proposal Managern
Unterstützt ein Unternehmen die Akkreditierung, ist dies für interne wie externe Bewerber ein positives Signal für die fachliche Förderung der Mitarbeiter.

Effizientes Motivationsinstrument
Die Akkreditierung fördert die Motivation zur Weiterbildung und den internen Wettbewerb unter den Mitarbeitern.

Mitarbeiterbindung
Mitarbeiter, die zielgerichtete Weiterbildungsmaβnahmen genieβen, bleiben ihren Arbeitgebern nachweislich länger treu. Die Fluktuation sinkt.

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3. Was und wie wird geprüft?
Das APMP-Akkreditierungsprogramm prüft bei den Kandidaten sequentiell das Grundwissen, die Anwendung und die Verbreitung von Best Practice.

Die Akkreditierung erfolgt sequentiell. Jede Stufe kann unmittelbar nach der erfolgreichen Absolvierung der vorhergehenden Stufe in Angriff genommen werden. Ein „Direkteinstieg“ z.B. auf den Practitioner-Level ist nicht möglich.


Quelle: CSK/APMP

Foundation™-Level (Wissen)
Der Teilnehmer beweist mit der Akkreditierung, dass er die Grundlagen des Proposal-Managements kennt.
Jeder Kandidat muss eine Referenzperson angeben (z.B. Chef, Mitarbeiter, Kunde), die bestätigen kann, dass der Kandidat mindestens 1 Jahr im Angebotsumfeld gearbeitet hat.
Die Foundation-Level-Prüfung selber besteht aus 75 Multiple-Choice-Fragen, die in einer Stunde beantwortet werden müssen. 42 Fragen müssen richtig beantwortet sein, um die Prüfung zu bestehen. Die Grundlagen umfassen die wichtigsten Begriffe im Bid- und Proposal Management und die grundlegenden Prozesse und Konzepte in 35 Schlüsselthemen (Key Competency Areas), die bei APMP als Best Practice angesehen werden. Die Fragen sind in englischer Sprache formuliert.
Die Prüfung kann entweder schriftlich im Rahmen eines Akkreditierungsworkshops abgelegt werden oder on-line direkt über die Webseite der mit der für die Administrativabwicklung betrauten Webseite der APM-Group. CSK empfiehlt, diese Möglichkeit nicht ohne entsprechende Vorbereitung zu nutzen, da die Prüfung viele Begriffe abfragt, die nicht überall gleich verwendet werden. Auβerdem ist es wesentlich, die Prüfungstechnik richtig zu verstehen.

Practitioner™-Level (Erfahrung)
Beim APMP Practitioner-Level belegt der Teilnehmer über das Verständnis hinaus, dass sein Wissen auch umfassend angewendet hat. Diese Akkreditierungsstufe ist für alle APMP-Mitglieder offen, die den APMP-Foundation™-Level erreicht haben.
Jeder Kandidat muss eine Referenzperson angeben (z.B. Chef, Mitarbeiter, Kunde), die bestätigen kann, dass der Kandidat mindestens 3 Jahre im Angebotsumfeld gearbeitet hat. APMP wird diese Person für eine Referenzaussage anfragen.
Für die Practitioner-Prüfung können die Kandidaten das PPAQ™ (Proposal Practitioner Assessment Questionnaire™) von der APMP-Webseite herunterladen und dies off-line beantworten. Die Antworten lädt der Kandidat dann nach der Anmeldung on-line hoch. APMP prüft dann die Antworten und übermittelt dem Kandidaten das Resultat des Assessments.

Professional™-Level (Weiterentwicklung)
Dies ist die höchste Akkreditierungsstufe. Der APMP-Professional™ hat nicht nur die notwendige Erfahrung, erfolgreiche Angebote zu erstellen. Neben seinem Einsatz um Fachwissen und bezüglich seiner ständigen Weiterentwicklung ist er auch in der Lage zu belegen, dass er selber Fachwissen entwickelt oder weitergibt. Diese Akkreditierungsstufe ist für alle APMP-Mitglieder offen, die den APMP-Practitioner™-Level erreicht haben.
Beim Professional-Level muss eine Referenzperson (z.B. Chef, Mitarbeiter, Kunde) mittels eines Fragebogens spezifisch über den Kandidaten Auskunft geben und bestätigen, dass der Kandidat mindestens 7 Jahre im Angebotsumfeld gearbeitet hat.
Nach der Prüfung der Referenzangaben durch einen APMP-Assessor erstellt der Kandidat sein PPIP™ (Proposal Professional Impact Paper™) basierend auf einer PowerPoint-Vorlage, in dem er seine Aktivitäten dokumentiert, wie er seine Organisation oder die Disziplin des Proposal-Managements weiterentwickelt hat. Er nimmt dann an einem 40-minütigen Panel-Interview teil (persönlich oder telefonisch), wo er sein PPIP präsentiert und diskutiert und den APMP-Assessoren spezifische Fragen beantwortet.

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4. Was sind die Voraussetzungen für die Akkreditierung?
Das APMP Akkreditierungsprogramm ist einem breiten Zielpublikum zugänglich. Die Voraussetzungen für die Teilnahme hängen von der Akkreditierungsstufe ab.


Quelle: APMP International/CSK

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5. Was kostet die APMP-Akkreditierung?
Die Prüfungsgebühren liegen zwischen EUR 300 und 680 je nach Stufe. Die Kosten für die individuelle Vorbereitung oder für Akkreditierungsworkshops variieren je nach Anbieter.

Je nach Stufe beträgt die Prüfungsgebühr für APMP-Mitglieder zwischen EUR 300 und EUR 680.


Die Prüfungsgebühren werden sporadisch den Wechselkursschwankungen angepasst.
Quelle: APMP International (Stand: Mai 2011)

Foundation-Level Akkreditierungsworkshops
Öffentliche Foundation-Level Akkreditierungsworkshops kosten je nach Anbieter ca. EUR 300 pro Teilnehmer (exkl. Prüfungsgebühr).
Für Inhouse-Workshops für ganze Teams in Ihrer Organisation lassen Sie sich ein individuelles Angebot machen.

Coaching für die Practitioner- und Professional-Akkreditierung
Erkundigen Sie sich nach den Unterstützungsmöglichkeiten durch Ihren Trainingsprovider bzw. Ihre ATO (Approved Training Organisation). 

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6. Wer bietet Vorbereitungsworkshops an?
Um Vorbereitungsworkshops inklusive der Prüfung durchführen zu können, muss der Anbieter eine „Approved Training Organisation“ (ATO) von APMP sein. In Europa gibt es vier ATOs.

Alle ATOs durchlaufen einen rigorosen Genehmigungsprozess, um sicherzustellen, dass sie die APMP-Standards vollumfänglich erfüllen. Der Prozess umfasst die Ernennung eines Lead-Trainers (mit Professional-Akkreditierung) und Auditierungen durch den APMP Chief Examiner sowie die Entwicklung umfangreicher Kursunterlagen, die ebenfalls von APMP geprüft und genehmigt werden.

CSK ist die erste deutschsprachige ATO und zur Zeit die einzige Trainingsorganisation, die in der Lage ist, deutsch- und englischsprachige APMP-Akkreditierungsworkshops durchzuführen.

Der CSK-Foundation-Level-Akkreditierungsworkshop: Maximale Erfolgschance
Das Programm des CSK APMP-Foundation-Level™ Workshops ist darauf ausgelegt, die Chance auf ein Bestehen der APMP-Prüfung zu maximieren.

Der 1½-tägige Workshop bereitet die Teilnehmer auf die APMP-Foundation-Level-Prüfung vor und schließt mit der Akkreditierung ab. Der deutschsprachige Kurs mit deutschen und englischen Kursunterlagen maximiert die Aussicht für die Teilnehmer, die Prüfung im ersten Anlauf zu bestehen.

  • Wir führen die Teilnehmer durch den APMP-Syllabus (Prüfungsplan), damit sie wissen, zu welchen Wissensgebieten sie Fragen erwarten können.

  • Die Teilnehmer lernen die notwendige Terminologie und Begriffe.

  • Die Teilnehmer gehen mit uns typische Prüfungsfragen zur Vorbereitung durch.

  • Die Teilnehmer erhalten Tipps zur Prüfungstechnik (Zeiteinteilung, Fragetechnik etc.).

  • Am zweiten Tag legen die Teilnehmer die APMP-Prüfung ab.

Die Teilnehmer erhalten unmittelbar das Prüfungsresultat (bestanden / nicht bestanden).

Für Teilnehmer mit deutscher Muttersprache hat sich die Kursdauer von 1.5 Tagen als ideal herausgestellt, was auch von den Kursteilnehmern bestätigt wird. Ein eintägiger Akkreditierungskurs inklusive englischer Prüfung ist für Personen ohne ausgezeichnete Englischkenntnisse oft mit erheblichen Schwierigkeiten verbunden und gefährdet die Chancen für das Bestehen der Prüfung.

Zweisprachige Teilnehmerunterlagen:
Um deutschsprachigen Teilnehmern die optimale Unterstützung zu bieten, gibt CSK als einziger Anbieter von APMP-Akkreditierungen die Teilnehmerunterlagen zweisprachig ab (Deutsch/Englisch).
Selbstverständlich führt CSK den Kurs auf Wunsch auch rein in Englisch durch.



Quelle: CSK

Neu: CSK Webinar-Serie (nur Englisch)

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7. Was passiert, wenn ein Kandidat die Prüfung nicht besteht?
Sofern der Kandidat keinen wichtigen Grund für einen Rekurs hat, kann er die Prüfung nach Ablauf einer Frist von sechs Monaten wiederholen.

Jeder Prüfungsschritt kann im Falle des Nichtbestehens nach sechs Monaten wiederholt werden:

Quelle: APMP, CSK 

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8. Wieviel Zeit benötigt die Vorbereitung?
Je nach Akkreditierungsstufe und Vorwissen benötigt die Vorbereitung zwischen 1 Tag und 2 Wochen.

Foundation-Level: Totalaufwand ca. 1-2 Tage
Wir empfehlen ca. 1 Tag Vorbereitung sowie einen ein- bis zweitägigen Akkreditierungsworkshop einer Approved Training Organisation. Diese Vorbereitungsworkshops werden entweder als Inhouse-Workshops in Unternehmen oder als öffentliche Workshops durchgeführt und beinhalten die Prüfung. Das Resultat wird unmittelbar nach der Prüfung mitgeteilt.
Theoretisch kann ein Kandidat auch die On-line-Prüfung direkt im Internet und ohne Vorbereitung ablegen, was wir aber aufgrund der spezifischen Terminologie und Prüfungseigenheiten nur in Ausnahmefällen empfehlen.

Practitioner-Level: Totalaufwand ca. 10 Tage
Das Ausfüllen des PPAQ (Proposal Practitioner Assessment Questionnaire) erfordert, dass der Kandidat in 35 Themengebieten in Prosa darlegt, welche Erfahrung er in diesen Gebieten ausweisen kann. In jedem Themengebiet ist ein Text von bis zu 250 Worten (in englischer Sprache) gefordert. Erfahrungsgemäβ entspricht dies für Deutschsprachige zwischen 5-10 Tagen Netto-Aufwand. Der Gesamtprozess inklusive Auswertung des PPAQ dauert ca. 2-4 Wochen.

Professional-Level: Totalaufwand ca. 3-5 Tage
Für die Professional Akkreditierung erstellt der Kandidat eine (englischsprachige) Kurz¬präsentation anhand eines vorgegebenen Templates. Das Ausarbeiten dieses PPIP (Proposal Professional Impact Paper) erfordert ca. 2-4 Tage. Das PPIP stellt der Kandidat in einer rund 45-minütigen Telefonkonferenz einem Team von zertifizierten Assessoren vor, und er beantwortet Fragen dazu. Der Gesamtprozess inklusive Auswertung des PPAQ und Referenzeinholdung dauert ca. 2-4 Wochen.

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9. Wie lange gilt die Akkreditierung?
Um den Akkreditierung-Status zu erhalten, nehmen die Akkreditierten am CPD-Programm teil (Continuing Professional Development), indem sie CEU-Punkte (Continuing Education Units) bezüglich ihrer Weiterentwicklung sammeln.Mit dem CPD-Programm dokumentieren die APMP-Akkreditierten ihren ständigen Einsatz um Fachwissen und Weiterentwicklung ― ein typisches Merkmal aller Hochleistungs-Organisationen.

CEU-Punkte werden in 2-Jahres-Intervallen gesammelt. Für den Foundation-Level benötigen Sie 20 Punkte, für die Practitioner- und Professional-Levels benötigen Sie 40 Punkte.

 
Quelle: APMP/CSK

Die CEUs sind typischerweise relativ schnell und einfach zu sammeln und erfordern keine zusätzlichen Aktivitäten. APMP kann stichprobenweise den Nachweis zur Erreichung der CEUs nachfragen.

CSK empfiehlt, entweder eine einfache Excel-Liste zu führen oder die CEUs on-line auf www.apmp.org zu verwalten:
Einloggen, dann „Manage Profile“, dann „Certifications“ unter „Content & Features“ auswählen. Hier kann das APMP-Mitglied komfortabel seine CEUs verwalten. Der jährliche Aufwand für das Verwalten der Punkte beträgt normalerweise weniger als Stunde pro Jahr.

CEUs können durch vielfältige Aktivitäten gesammelt werden:

  • Selbststudium

  • Besuch von Konferenzen

  • Besuch von Chapter Meetings

  • Besuch von Trainings

  • Halten von Präsentationen (Konferenzen)

  • Artikel veröffentlichen

  • Engagement bei APMP-Aktivitäten

Die genaue Punktanzahl kann dem Dokument “Continuing Professional Development (CPD) Guidelines for the APMP Accreditation Program” entnommen werden: http://www.apmp.org/resource/resmgr/accreditation/apmp_ceu_guidelines.pdf 
 

Aktuelle Kurse

siehe hier

 

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