Die APMP-Akkreditierung
1. Die
APMP-Akkreditierung im Überblick
Das APMP-Akkreditierungsprogramm ist die
weltweit einzige und anerkannte Zertifizierung für Professionals, die im
Bid- und Proposal-Management-Umfeld arbeiten. Das Programm beurteilt die
Teilnehmer mittels Prüfungen und Kompetenz-Assessments anhand von
Best-Practice-Standards. Mit APMP-Akkreditierungen leistet der Arbeitgeber
einen Beitrag zur Prozessqualität im Unternehmen. Er kann seinen
Mitarbeitern erstklassiges Bid-Management-Know-how zur Verfügung stellen, um
die Professionalisierung und Standardisierung voranzutreiben und um
Wettbewerbsvorteile zu erzielen.
Es gibt drei Stufen der Akkreditierung.
Jede wird unterschiedlich geprüft und erfordert ein Mindestmaß an Erfahrung
pro Stufe.
Der APMP Foundation™-Level
Dies
ist die Eintrittsstufe für die Bid- und Proposal-Akkreditierung. Die
Akkreditierung erfordert mindestens ein Jahr Erfahrung im Umfeld des
Angebotsmanagements. Der Teilnehmer beweist mit der Akkreditierung, dass er
die Grundlagen des Proposal-Managements kennt.
Der APMP Foundation-Level steht auch Nicht-APMP-Mitgliedern offen.
Der APMP Practitioner™-Level
Beim
APMP Practitioner-Level belegt der Teilnehmer über das Verständnis der
Konzepte und Begriffe hinaus, dass er er diese auch umfassend angewendet
hat.
Diese Akkreditierungsstufe ist für alle APMP-Mitglieder offen, die den
APMP-Foundation™-Level erreicht haben.
Der APMP Professional™-Level
Dies
ist die höchste Akkreditierungsstufe. Der APMP-Professional™ hat nicht nur
die notwendige Erfahrung, erfolgreiche Angebote zu erstellen. Neben seinem
Einsatz um Fachwissen und bezüglich seiner ständigen Weiterentwicklung ist
er auch in der Lage zu belegen, dass er selber Fachwissen entwickelt oder
weitergibt.
Diese Akkreditierungsstufe ist für alle APMP-Mitglieder offen, die den
APMP-Practitioner™-Level erreicht haben.
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2. Was bringt die
APMP-Akkreditierung?
Die Akkreditierung bringt vielfältige Vorteile für Proposal Manager wie auch
für Unternehmen und Organisationen.<
2.1 Für Akkreditierte persönlich
Aneignung von Best Practice Know-how
Die Akkreditierungsworkshops vermitteln dem Teilnehmer Best Practice
Standards über ein breites Spektrum an Kerndisziplinen im Proposal
Management.
Aussagekräftiger Kompetenzausweis
Mit der Akkreditierung weist der Proposal Manager nach, dass APMP als
unparteiische Instanz seine Kompetenz im Angebotsmanagement geprüft und
bestätigt hat. Bescheinigt wird dies durch ein Zertifikat, das APMP nach den
Regeln eines Zertifizierungssystems ausstellt.
a)Innenwirkung innerhalb des Unternehmens:
— Respekt und Akzeptanz
— Vorteile bei der Beförderung
— Vorteile bei Lohnverhandlungen
b) Auβenwirkung:
— Bei Bewerbungen: Kandidaten mit APMP-Akkreditierung haben klare
Vorteile.
Immer mehr Job-Inserate enthalten ein
„APMP-Akkreditierung von Vorteil“.
2.2 Für
Unternehmen und Organisationen
Professionalisierung, Standardisierung
und Leistungssteigerung
Die Akkreditierung unterstützt die Professionalisierung und Standardisierung
und damit die Leistungsfähigkeit des Unternehmens. Ein kompetentes und
effizientes Proposal Management generiert mehr Umsatz bei weniger internem
Stress dank verbesserter Prozessqualität.
Vorteile bei der Rekrutierung von
Proposal Managern
Unterstützt ein Unternehmen die Akkreditierung, ist dies für interne wie
externe Bewerber ein positives Signal für die fachliche Förderung der
Mitarbeiter.
Effizientes Motivationsinstrument
Die Akkreditierung fördert die Motivation zur Weiterbildung und den internen
Wettbewerb unter den Mitarbeitern.
Mitarbeiterbindung
Mitarbeiter, die zielgerichtete Weiterbildungsmaβnahmen genieβen,
bleiben ihren Arbeitgebern nachweislich länger treu. Die Fluktuation sinkt.
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3. Was und wie wird geprüft?
Das APMP-Akkreditierungsprogramm prüft bei den Kandidaten sequentiell das
Grundwissen, die Anwendung und die Verbreitung von Best Practice.
Die Akkreditierung erfolgt sequentiell.
Jede Stufe kann unmittelbar nach der erfolgreichen Absolvierung der
vorhergehenden Stufe in Angriff genommen werden. Ein „Direkteinstieg“ z.B.
auf den Practitioner-Level ist nicht möglich.

Quelle: CSK/APMP
Foundation™-Level (Wissen)
Der Teilnehmer beweist mit der Akkreditierung, dass er die Grundlagen des
Proposal-Managements kennt.
Jeder Kandidat muss eine Referenzperson angeben (z.B. Chef, Mitarbeiter,
Kunde), die bestätigen kann, dass der Kandidat mindestens 1 Jahr im
Angebotsumfeld gearbeitet hat.
Die Foundation-Level-Prüfung selber besteht aus 75 Multiple-Choice-Fragen,
die in einer Stunde beantwortet werden müssen. 42 Fragen müssen richtig
beantwortet sein, um die Prüfung zu bestehen. Die Grundlagen umfassen die
wichtigsten Begriffe im Bid- und Proposal Management und die grundlegenden
Prozesse und Konzepte in 35 Schlüsselthemen (Key Competency Areas), die bei
APMP als Best Practice angesehen werden. Die Fragen sind in englischer
Sprache formuliert.
Die Prüfung kann entweder schriftlich im Rahmen eines
Akkreditierungsworkshops abgelegt werden oder on-line direkt über die
Webseite der mit der für die Administrativabwicklung betrauten Webseite der
APM-Group. CSK empfiehlt, diese Möglichkeit nicht ohne entsprechende
Vorbereitung zu nutzen, da die Prüfung viele Begriffe abfragt, die nicht
überall gleich verwendet werden. Auβerdem ist es wesentlich, die
Prüfungstechnik richtig zu verstehen.
Practitioner™-Level (Erfahrung)
Beim APMP Practitioner-Level belegt der Teilnehmer über das Verständnis
hinaus, dass sein Wissen auch umfassend angewendet hat. Diese
Akkreditierungsstufe ist für alle APMP-Mitglieder offen, die den
APMP-Foundation™-Level erreicht haben.
Jeder Kandidat muss eine Referenzperson angeben (z.B. Chef, Mitarbeiter,
Kunde), die bestätigen kann, dass der Kandidat mindestens 3 Jahre im
Angebotsumfeld gearbeitet hat. APMP wird diese Person für eine
Referenzaussage anfragen.
Für die Practitioner-Prüfung können die Kandidaten das PPAQ™ (Proposal
Practitioner Assessment Questionnaire™) von der APMP-Webseite herunterladen
und dies off-line beantworten. Die Antworten lädt der Kandidat dann nach der
Anmeldung on-line hoch. APMP prüft dann die Antworten und übermittelt dem
Kandidaten das Resultat des Assessments.
Professional™-Level
(Weiterentwicklung)
Dies ist die höchste Akkreditierungsstufe. Der APMP-Professional™ hat nicht
nur die notwendige Erfahrung, erfolgreiche Angebote zu erstellen. Neben
seinem Einsatz um Fachwissen und bezüglich seiner ständigen
Weiterentwicklung ist er auch in der Lage zu belegen, dass er selber
Fachwissen entwickelt oder weitergibt. Diese Akkreditierungsstufe ist für
alle APMP-Mitglieder offen, die den APMP-Practitioner™-Level erreicht haben.
Beim Professional-Level muss eine Referenzperson (z.B. Chef, Mitarbeiter,
Kunde) mittels eines Fragebogens spezifisch über den Kandidaten Auskunft
geben und bestätigen, dass der Kandidat mindestens 7 Jahre im Angebotsumfeld
gearbeitet hat.
Nach der Prüfung der Referenzangaben durch einen APMP-Assessor erstellt der
Kandidat sein PPIP™ (Proposal Professional Impact Paper™) basierend auf
einer PowerPoint-Vorlage, in dem er seine Aktivitäten dokumentiert, wie er
seine Organisation oder die Disziplin des Proposal-Managements
weiterentwickelt hat. Er nimmt dann an einem 40-minütigen Panel-Interview
teil (persönlich oder telefonisch), wo er sein PPIP präsentiert und
diskutiert und den APMP-Assessoren spezifische Fragen beantwortet.
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4. Was
sind die Voraussetzungen für die Akkreditierung?
Das APMP Akkreditierungsprogramm ist
einem breiten Zielpublikum zugänglich. Die Voraussetzungen für die Teilnahme
hängen von der Akkreditierungsstufe ab.

Quelle: APMP International/CSK
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5. Was kostet die
APMP-Akkreditierung?
Die Prüfungsgebühren liegen zwischen EUR 300 und 680 je nach Stufe. Die
Kosten für die individuelle Vorbereitung oder für Akkreditierungsworkshops
variieren je nach Anbieter.
Je nach Stufe beträgt die Prüfungsgebühr
für APMP-Mitglieder zwischen EUR 300 und EUR 680.

Die Prüfungsgebühren werden sporadisch den Wechselkursschwankungen
angepasst.
Quelle: APMP International (Stand: Mai 2011)
Foundation-Level
Akkreditierungsworkshops
Öffentliche Foundation-Level Akkreditierungsworkshops kosten je nach
Anbieter ca. EUR 300 pro Teilnehmer (exkl. Prüfungsgebühr).
Für Inhouse-Workshops für ganze Teams in Ihrer Organisation lassen Sie sich
ein individuelles Angebot machen.
Coaching für die Practitioner- und
Professional-Akkreditierung
Erkundigen Sie sich nach den Unterstützungsmöglichkeiten durch Ihren
Trainingsprovider bzw. Ihre ATO (Approved Training Organisation).
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6. Wer bietet
Vorbereitungsworkshops an?
Um Vorbereitungsworkshops inklusive der Prüfung durchführen zu können, muss
der Anbieter eine „Approved Training Organisation“ (ATO) von APMP sein. In
Europa gibt es vier ATOs.
Alle ATOs durchlaufen einen rigorosen
Genehmigungsprozess, um sicherzustellen, dass sie die APMP-Standards
vollumfänglich erfüllen. Der Prozess umfasst die Ernennung eines
Lead-Trainers (mit Professional-Akkreditierung) und Auditierungen durch den
APMP Chief Examiner sowie die Entwicklung umfangreicher Kursunterlagen, die
ebenfalls von APMP geprüft und genehmigt werden.
CSK ist die erste deutschsprachige ATO
und zur Zeit die einzige Trainingsorganisation, die in der Lage ist,
deutsch- und englischsprachige APMP-Akkreditierungsworkshops durchzuführen.

Der
CSK-Foundation-Level-Akkreditierungsworkshop: Maximale Erfolgschance
Das Programm des CSK APMP-Foundation-Level™ Workshops ist darauf ausgelegt,
die Chance auf ein Bestehen der APMP-Prüfung zu maximieren.
Der 1½-tägige Workshop bereitet die
Teilnehmer auf die APMP-Foundation-Level-Prüfung vor und schließt mit der
Akkreditierung ab. Der deutschsprachige Kurs mit deutschen und englischen
Kursunterlagen maximiert die Aussicht für die Teilnehmer, die Prüfung im
ersten Anlauf zu bestehen.
-
Wir führen die
Teilnehmer durch den APMP-Syllabus (Prüfungsplan), damit sie wissen, zu
welchen Wissensgebieten sie Fragen erwarten können.
-
Die Teilnehmer lernen die notwendige Terminologie und Begriffe.
-
Die Teilnehmer gehen mit uns typische Prüfungsfragen zur Vorbereitung
durch.
-
Die Teilnehmer erhalten
Tipps zur Prüfungstechnik (Zeiteinteilung, Fragetechnik etc.).
-
Am zweiten Tag legen
die Teilnehmer die APMP-Prüfung ab.
Die Teilnehmer erhalten unmittelbar das
Prüfungsresultat (bestanden / nicht bestanden).
Für Teilnehmer mit deutscher
Muttersprache hat sich die Kursdauer von 1.5 Tagen als ideal herausgestellt,
was auch von den Kursteilnehmern bestätigt wird. Ein eintägiger
Akkreditierungskurs inklusive englischer Prüfung ist für Personen ohne
ausgezeichnete Englischkenntnisse oft mit erheblichen Schwierigkeiten
verbunden und gefährdet die Chancen für das Bestehen der Prüfung.
Zweisprachige Teilnehmerunterlagen:
Um deutschsprachigen Teilnehmern die optimale Unterstützung zu bieten, gibt
CSK als einziger Anbieter von APMP-Akkreditierungen die Teilnehmerunterlagen
zweisprachig ab (Deutsch/Englisch).
Selbstverständlich führt CSK den Kurs auf Wunsch auch rein in Englisch
durch.

Quelle: CSK
Neu:
CSK Webinar-Serie
(nur Englisch)
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7.
Was passiert, wenn ein Kandidat die Prüfung nicht besteht?
Sofern der Kandidat keinen wichtigen Grund für einen Rekurs hat, kann er die
Prüfung nach Ablauf einer Frist von sechs Monaten wiederholen.
Jeder Prüfungsschritt kann im Falle des
Nichtbestehens nach sechs Monaten wiederholt werden:

Quelle: APMP, CSK
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8. Wieviel Zeit
benötigt die Vorbereitung?
Je nach Akkreditierungsstufe und Vorwissen benötigt die Vorbereitung
zwischen 1 Tag und 2 Wochen.
Foundation-Level: Totalaufwand ca. 1-2 Tage
Wir empfehlen ca. 1 Tag Vorbereitung sowie einen ein- bis zweitägigen
Akkreditierungsworkshop einer Approved Training Organisation. Diese
Vorbereitungsworkshops werden entweder als Inhouse-Workshops in Unternehmen
oder als öffentliche Workshops durchgeführt und beinhalten die Prüfung. Das
Resultat wird unmittelbar nach der Prüfung mitgeteilt.
Theoretisch kann ein Kandidat auch die On-line-Prüfung direkt im Internet
und ohne Vorbereitung ablegen, was wir aber aufgrund der spezifischen
Terminologie und Prüfungseigenheiten nur in Ausnahmefällen empfehlen.
Practitioner-Level: Totalaufwand ca.
10 Tage
Das Ausfüllen des PPAQ (Proposal Practitioner Assessment Questionnaire)
erfordert, dass der Kandidat in 35 Themengebieten in Prosa darlegt, welche
Erfahrung er in diesen Gebieten ausweisen kann. In jedem Themengebiet ist
ein Text von bis zu 250 Worten (in englischer Sprache) gefordert.
Erfahrungsgemäβ entspricht dies für Deutschsprachige zwischen 5-10 Tagen
Netto-Aufwand. Der Gesamtprozess inklusive Auswertung des PPAQ dauert ca.
2-4 Wochen.
Professional-Level: Totalaufwand ca.
3-5 Tage
Für die Professional Akkreditierung erstellt der Kandidat eine
(englischsprachige) Kurz¬präsentation anhand eines vorgegebenen Templates.
Das Ausarbeiten dieses PPIP (Proposal Professional Impact Paper) erfordert
ca. 2-4 Tage. Das PPIP stellt der Kandidat in einer rund 45-minütigen
Telefonkonferenz einem Team von zertifizierten Assessoren vor, und er
beantwortet Fragen dazu. Der Gesamtprozess inklusive Auswertung des PPAQ und
Referenzeinholdung dauert ca. 2-4 Wochen.
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9. Wie lange gilt die
Akkreditierung?
Um den Akkreditierung-Status zu erhalten, nehmen die Akkreditierten am
CPD-Programm teil (Continuing Professional Development), indem sie
CEU-Punkte (Continuing Education Units) bezüglich ihrer Weiterentwicklung
sammeln.Mit dem CPD-Programm dokumentieren die APMP-Akkreditierten ihren
ständigen Einsatz um Fachwissen und Weiterentwicklung ― ein typisches
Merkmal aller Hochleistungs-Organisationen.
CEU-Punkte werden in 2-Jahres-Intervallen
gesammelt. Für den Foundation-Level benötigen Sie 20 Punkte, für die
Practitioner- und Professional-Levels benötigen Sie 40 Punkte.

Quelle: APMP/CSK
Die CEUs sind typischerweise relativ
schnell und einfach zu sammeln und erfordern keine zusätzlichen Aktivitäten.
APMP kann stichprobenweise den Nachweis zur Erreichung der CEUs nachfragen.
CSK empfiehlt, entweder eine einfache
Excel-Liste zu führen oder die CEUs on-line auf www.apmp.org zu verwalten:
Einloggen, dann „Manage Profile“, dann „Certifications“ unter „Content &
Features“ auswählen. Hier kann das APMP-Mitglied komfortabel seine CEUs
verwalten. Der jährliche Aufwand für das Verwalten der Punkte beträgt
normalerweise weniger als Stunde pro Jahr.
CEUs können durch vielfältige Aktivitäten
gesammelt werden:
-
Selbststudium
-
Besuch von Konferenzen
-
Besuch von Chapter
Meetings
-
Besuch von Trainings
-
Halten von
Präsentationen (Konferenzen)
-
Artikel veröffentlichen
-
Engagement bei
APMP-Aktivitäten
Die genaue Punktanzahl kann dem Dokument
“Continuing Professional Development (CPD) Guidelines for the APMP
Accreditation Program” entnommen werden:
http://www.apmp.org/resource/resmgr/accreditation/apmp_ceu_guidelines.pdf
Aktuelle Kurse
siehe
hier
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